Mandanten-Service

Neuerungen im Steuerrecht

Aktuelle Informationen zum downloaden

Unabhängig von unseren Öffnungszeiten bieten wir Ihnen aktuelle Mandanteninfos zum Download an. Klicken Sie sich durch unser Serviceangebot und informieren Sie sich über für Sie relevante Änderungen im Steuerrecht.

Sie finden aktuelle Informationen zu folgenden Themen:

  • Führung eines Fahrtenbuchs
  • Reisekostenabrechnungen
  • Pflichtangaben bei Rechnungen
  • Kleinunternehmerregelungen
  • Neuerungen im Steuerrecht

Buchhaltung, Rechnungswesen, Steuer

Hilfreiche Videos für den betrieblichen Alltag

Mandanten-
Informationen

Wichtige Informationen und aktuelle Urteile und Neuerungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht.

Mandanten-
Merkblätter

Hilfreiche Informationen für den betrieblichen Alltag zu den Themen Buchhaltung, Rechnungswesen und Steuer.

Lohn und Lohn-
abrechnung

Zahlreiche und hilfreiche Informationen rund um das Thema Personal, Lohn und Lohnabrechnung.

Mandanten-Informationen

Wichtige Informationen und aktuelle Urteile und Neuerungen aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht.

2017

Informationsbrief 2/2017 (März/April)

Über folgende Themen berichten wir in dieser Ausgabe der Mandanten-Information:

 

  • Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen, BGBl I 2016 S. 3153,
  • Neue Regelung zur Verlustverrechnung einer Kapitalgesellschaft, § 8d KStG i.d.F. des Gesetzes zur Weiterentwicklung der
  • steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften vom 20.12.2016, BGBl. I 2016 S. 2998,
  • Vorsteuerabzug bei Rechnungsberichtigung, BFH, Urteil vom 20.10.2016 – V R 26/15,
  • Aktuelles zu Betriebsveranstaltungen, BMF-Schreiben vom 07.12.2016 – IV C 5 – S 2332/15/10001,
  • Kapitalauszahlung einer Pensionskasse, BFH, Urteil vom 20.09.2016 – X R 23/15.

Download

Informationsbrief 1/2017 (Januar/Februar)

Über folgende Themen berichten wir in dieser Ausgabe der Mandanten-Information:

 

  • Steuerfreiheit trotz fehlender USt-IdNr., EuGH, Urteil vom 20.10.2016 – C-24/15 „Plöckl“,
  • Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen, BMF-Schreiben vom 9.11.2016 – IV C 8 – S 2296-b/07/10003 :008
  • Pauschalierung bei Sachzuwendungen, BFH, Urteil vom 15.6.2016 – VI R 54/15,
  • Erbschaftsteuerreform beschlossen, Gesetz zur Anpassung des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes an die
  • Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, BGBl I 2016 S. 2464,
  • Steuervorteile für Elektroautos, Gesetz zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr, BGBl I 2016 S. 2498,
  • Grundfreibetrag und Kindergeld steigen, BT-Drucks. 18/10506, Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses vom 30.11.2016,
  • Gesetzlicher Mindestlohn steigt, Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns, BGBl I 2016 S. 2530.

Download

Informationsbrief zum Jahreswechsel 2017/2018

2016

Informationsbrief 06/2016 (November/Dezember)

Über folgende Themen berichten wir in dieser Ausgabe der Mandanten-Information:

 

  • EuGH zur Berichtigung fehlerhafter Rechnungen, EuGH, Urteil vom 15.9.2016 – C-518/14 „Senatex“ sowie C-516/14 „Barlis 06“
  • aktuelle BFH-Rechtsprechung zum Investitionsabzugsbetrag, BFH, Urteile vom 23.3.2016 – IV R 9/14 und 28.4.2016 – I R 31/15 sowie vom 10.3.2016 – IV R 14/12,
  • Berücksichtigung einer nach dem 10. Januar fälligen Umsatzsteuervorauszahlung,Thüringer FG, Urteil vom 27.1.2016 – 3 K 791/15, NZB beim BFH: X B 90/16
  • Abzug der Kosten für ein Dienstjubiläum, BFH, Urteil vom 20.1.2016 – VI R 24/15
  • Behandlung von Bonuszahlungen einer gesetzlichen Krankenversicherung, BFH, Urteil vom 1.6.2016 – X R 17/15 (entgegen BMF, Schreiben vom 19.8.2013, Rz. 72)
  • Ermittlung der „ortsüblichen Marktmiete“ einer Wohnung, BFH, Urteil vom 10.5.2016 – IX R 44/15.

Download

Informationsbrief 05/2016 (September/Oktober)

Über folgende Themen berichten wir in dieser Ausgabe der Mandanten-Information:

 

  • Anschrift in der Rechnung, BFH, Beschlüsse vom 06.04.2016 – V R 25/15 und XI R 20/14
  • Steuerneutrale Unternehmernachfolge bei Personengesellschaften, BFH, Urteil vom 12.05.2016 – IV R 12/15
  • Erbschaftsteuerreform im Vermittlungsausschuss, Anrufung des Vermittlungsausschusses durch den Bundesrat, BR-Drucks. 344/16 (Beschluss) vom 08.07.2016
  • Umsatzsteuer bei Betriebsveranstaltungen, BMF, Schreiben vom 19.04.2016 – III C 2 S 7109/15/10001
  • Nebenräume eines Arbeitszimmers, BFH, Urteil vom 17.02.2016 – X R 26/13 (Nebenräume) sowie X R 32/11 (Arbeitsecke),
  • Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, BGBl I 2016 S. 1679
  • Förderung der Elektromobilität, weitere Infos unter www.bafa.de

Download

Informationsbrief 04/2016 (Juli/August)

Über folgende Themen berichten wir in dieser Ausgabe der Mandanten-Information:

 

  • Mitunternehmerstellung in einer Gemeinschaftspraxis, BFH, Urteile vom 3.11.2015 – VIII R 62/13 (Abfärbung), sowie VIII R 63/13 (Mitunternehmerstellung),
  • Übertragung des Betriebsgrundstücks auf das Kind, BFH, Urteil vom 9. 3. 2016 – X R 46/14
  • Unfallkosten und Entfernungspauschale, BT-Drucks. 18/8523, Antwort auf die Frage 50 des Abgeordneten Dr. Axel Troost (DIE LINKE.); FG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 23.2.2016 – 1 K 2078/15
  • Ermäßigte Besteuerung von Abfindungen, BMF vom 4.3.2016 – IV C 4 – S 2290/07/10007: 031 sowie BFH, Urteil vom 13.10.2015 – IX R 46/14,
  • Förderung des Mietwohnungsneubaus, hib – heute im bundestag Nr. 242 vom 27.4.2016 sowie hib – heute im bundestag Nr. 318 vom 1.6.2016; Gesetzentwurf: BT-Drucks. 18/7736
  • Entfernungspauschale bei Vermietungseinkünften, BFH, Urteil vom 1.12.2015 – IX R 18/15
  • Förderung der Elektromobilität, Regierungsentwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr sowie Bundesregierung, Pressemitteilung vom 18.5.2016 sowie Infoseite der BAFA
  • Urlaubs-/Weihnachtsgeld und Mindestlohn, BAG, Urteil v. 25.5.2016 – 5 AZR 135/16; gesetzliche Grundlage für Nachtarbeitszuschlag: § 6 Abs. 5 Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

Download

Informationsbrief 03/2016 (Mai/Juni)

Über folgende Themen berichten wir in dieser Ausgabe der Mandanten-Information:

 

  • Reverse-Charge in Bauträgerfällen
  • Grundsatzentscheidungen zur Organschaft
  • Schutz vor Manipulationen an Registrierkassen
  • Minijob-Zentrale: Geänderte Bankverbindung
  • Berufshaftpflichtversicherung des Arbeitgebers
  • Förderung des Mietwohnungsneubaus
  • Immobilienkredite: Ende des ewigen Widerrufsrechts

Download

Informationsbrief 2/2016 (März/April)

Über folgende Themen berichten wir in dieser Ausgabe der Mandanten-Information:

 

  • Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrags Aufteilung eines Immobilienkaufpreises
  • Grenzen eines Auskunftsersuchens
  • Abfindung bei Auszahlung in zwei Teilbeträgen
  • Mietvertrag mit dem Nachwuchs
  • Aufwendungen für ein Notrufsystem
  • Arbeitsecke und Eigenbelastung bei Krankheitskosten

Download

Informationsbrief 1/2016 (Januar/Februar)

Über folgende Themen berichten wir in dieser Ausgabe der Mandanten-Information:

 

  • Dienstwagennutzung durch Unternehmer
  • Neues zu Betriebsveranstaltungen
  • Kosten einer beruflichen und privaten Feier
  • Bauabzugsteuer bei Photovoltaik
  • Masterstudium als Erstausbildung
  • Alle Schornsteinfegerarbeiten begünstigt
  • Haustierbetreuung steuerlich begünstigt
  • Steueränderungsgesetz 2015

Download

2015

Aktuelle Entwicklungen im Erbschaftssteuergesetz

Aktuelle Entwicklungen im Erbschaftssteuergesetz

 

DIE STEUERLICH PRIVILEGIERTE ÜBERTRAGUNG VON BETRIEBSVERMÖGEN IM RAHMEN VON SCHENKUNGEN ODER IM ERBFALL, DIE IM ERBSCHAFTS- UND SCHENKUNGSSTEUERGESETZ („ERBSTG“) GEREGELT IST, WURDE VOM BUNDESVERFASSUNGSGERICHT AM 17.12.2014 ALS VERFASSUNGSWIDRIG EINGESTUFT. DIE KARLSRUHER RICHTER SAHEN IN DEN VERGÜNSTIGUNGEN EINE ÜBERPRIVILEGIERUNG DER BETRIEBE GEGENÜBER SONSTIGEN UNENTGELTLICHEN VERMÖGENSÜBERTRAGUNGEN GEGEBEN UND DAMIT EINEN WIDERSPRUCH ZU DEM GLEICHHEITSGRUNDSATZ, WIE ER IN ART. 3 ABS. 1 DES GRUNDGESETZES („GG“) VERANKERT IST. DEM GESETZGEBER IST NUN BIS JUNI 2016 ZEIT GEGEBEN WORDEN, VERFASSUNGSKONFORME NEUREGELUNGEN ZU FINDEN. BIS DAHIN BLEIBEN ALLE BISHERIGEN VORSCHRIFTEN IN IHRER GÜLTIGKEIT BESTEHEN.

Aktuelle Entwicklungen im Erbschaftssteuergesetz

Informationsbrief 6/2015 (November/Dezember)

Informationsbrief 6/2015 (November/Dezember)

 

  • Reverse-Charge-Verfahren bei Betriebsvorrichtungen
  • Belegnachweis durch Zeugen
  • Fehler in den ELStAM
  • Kosten einer Abschiedsfeier
  • Zivilprozesskosten keine außergewöhnlichen Belastungen
  • Steuerbefreiung für das Familienheim
  • Neue Regeln für Blockheizkraftwerke

Download

Informationsbrief 5/2015 (September/Oktober)

 Informationsbrief 5/2015 (September/Oktober)

 

  • USt-IdNr. stets kostenfrei
  • Entlastung von Bürokratie
  • Rückwirkende Besteuerung von Bauleistungen
  • Zeitreihenvergleich nur eingeschränkt zulässig
  • Zweifelsfragen zum Reisekostenrecht
  • Familienleistungen steigen
  • Kassen-Bonus und Sonderausgabenabzug
  • Mindestlohn: Dokumentationspflichten gelockert

Download

Informationsbrief 4/2015 (Juli/August)

Informationsbrief 4/2015 (Juli/August)

 

  • Zugriff auf Kassendaten
  • Pauschalsteuer bei Geschenken
  • Spekulationsgewinn beim Grundstücksverkauf
  • Feststellung von Verlustvorträgen
  • Wirtschaftliche Betätigung eines Vereins
  • Bemessung der Grunderwerbsteuer
  • Mindestlohn: Urlaubsgeld und Sonderzahlung

Download

Informationsbrief 3/2015 (Mai/Juni)

Informationsbrief 3/2015 (Mai/Juni)

 

  • Fahrtkosten bei wechselnden Betriebsstätten
  • Abfärbung gewerblicher Einkünfte
  • Abgeltungsteuer bei Ehegatten-Darlehen
  • Abgeltungsteuer und Günstigerprüfung
  • Entrümpelungskosten als Nachlassverbindlichkeiten?
  • Arbeitszimmer eines Pensionärs
  • Renovierungsklauseln bei Schönheitsreparaturen

Download

Informationsbrief 2/2015 (März/April)

Informationsbrief 2/2015 (März/April)

 

  • Erbschaftsteuer verfassungswidrig
  • Vorsteuerabzug bei Rechnungsverlust
  • Rückwirkung einer Rechnungsberichtigung
  • Einkünfte einer Gemeinschaftspraxis
  • Lohnsteuer bei Betriebsveranstaltungen
  • Definition der Erstausbildung
  • Verpflegungsmehraufwendungen in Wegverlegungsfällen
  • Antrag auf Erlass der Grundsteuer

Download

Informationsbrief 01/2015 (Januar/Februar)

Informationsbrief 01/2015 (Januar/Februar)

 

  • Midi-Jobs: Übergangsregelung entfällt
  • Betriebsausgaben bei Nutzung des Ehegatten- Pkw
  • Buchnachweis bei Ausfuhrlieferung
  • Neues Schreiben zu den Reisekosten
  • Rentenbeitrag sinkt, Pflegeversicherung steigt
  • Kippt das Abzugsverbot für Studienkosten?
  • Scheidungskosten zum Teil absetzbar
  • Elterngeld Plus

Download

2014

Informationsbrief Jahreswechsel 2014/15

Informationsbrief Jahreswechsel 2014/15

 

1. Steuer- und Bilanzrecht

  • Unternehmer
  • Kapitalgesellschaften und ihre Gesellschafter
  • Arbeitgeber/Arbeitnehmer
  • Vermieter
  • Kapitalanleger
  • Alle Steuerzahler

2. Wirtschaftsrecht

 

Download

Mandanten-Merkblätter

Hilfreiche Informationen für den betrieblichen Alltag zu den Themen Buchhaltung, Rechnungswesen und Fragen rund um die Steuer.

Betriebliche Altersversorgung – Gestaltungsmöglichkeiten der gemeinsamen Finanzierung durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer

Von einer betrieblichen Altersversorgung spricht man, wenn der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer Versorgungsleistungen bei Alter, Invalidität und/oder Tod zusagt. Ein wesentlicher Vorteil für den Arbeitnehmer liegt hierbei in der Einsparung von steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Entgeltanteilen. Die fehlende Sozialversicherungspflicht der umgewandelten Gehaltsteile hingegen ist einer der Gründe aus denen sich eine betriebliche Altersversorgung aus Sicht des Arbeitgebers lohnen kann.

Der Arbeitgeber kann zwischen fünf Formen der betrieblichen Altersversorgung (Durchführungswege) wählen:

1. Die Direktversicherung

2. Die Publikumspensionskasse

3. Der Pensionsfonds

4. Die rückgedeckte Gruppenunterstützungskasse

5. Rückgedeckte Direktversicherung

Bei diesem Thema können Sie zwischen dem ausführlichen Mandanten-Merkblatt „Betriebliche Altersversorgung (Gesamt)“, welches einen ausführlichen Überblick über alle fünf möglichen Durchführungswege bietet und fünf kürzeren Mandanten-Merkblättern wählen, die jeweils einen Durchführungsweg zum Inhalt haben.

 

Download

Häusliches Arbeitszimmer – Abzugsfähigkeit und Gestaltungsmöglichkeiten

Bis einschließlich 1995 konnte jeder die Aufwendungen für „sein„ häusliches Arbeitszimmer steuerlich geltend machen. Wichtig war nur, dass der Raum vom übrigen Wohnbereich getrennt und die private Mitnutzung von untergeordneter Bedeutung war. Seitdem dürfen Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer – einheitlich für alle Einkunftsarten einschließlich Sonderausgabenbereich – grundsätzlich nicht mehr geltend gemacht werden. Davon gibt es jedoch zwei Ausnahmen:

  • Ein Abzug der Aufwendungen bis zur Höhe von 1.250 € ist möglich, wenn Ihnen und/oder den mit Ihnen im Haushalt lebenden Angehörigen für die Tätigkeit/en kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Hierbei handelt es sich nicht um einen Pauschbetrag, sondern um einen Höchstbetrag, der insgesamt nur einmal in Anspruch genommen werden kann.
  • Die tatsächlichen Kosten ohne Beschränkung können abgezogen werden, wenn das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung bildet.

 

Download

Geschäfts- und Firmenwagen
Firmenwagen sind zum Betriebsvermögen gehörende Kfz, die Arbeitnehmer privat nutzen dürfen. Hieraus ergibt sich ein sog. geldwerter Vorteil, der zum Arbeitslohn zählt. Bei Geschäftswagen, die ebenfalls zum Betriebsvermögen gehören, ist es der Unternehmer, der das Kfz auch privat nutzt, und die sich hieraus ergebenden Kosten sind Privatentnahmen, die den Gewinn nicht mindern dürfen.

 

Download

Geringwertige Wirtschaftsgüter - Sammelposten und Betriebsausgaben
Für die sog. geringwertigen Wirtschaftsgüter gibt es – gegenüber „normalen“ Wirtschaftsgütern – vereinfachende Bilanzierungsmöglichkeiten. So können Sie für geringwertige Wirtschaftsgüter – abgekürzt auch GWG genannt – die Anschaffungs- oder Herstellungskosten anstelle der sonst üblichen Verteilung über die Nutzungsdauer (Abschreibung) im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung in voller Höhe als Betriebsausgaben abziehen. Mit dieser Regelung haben Sie die Möglichkeit für eine Vielzahl von kleineren Anschaffungen nicht die Abschreibungsregeln anwenden zu müssen und sparen auf diese Weise Zeit und Kapazitäten.

 

Download

Kinderbetreuungskosten
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verlangt oftmals die entgeltliche Betreuung von Kindern. In dieser Situation unterstützt auch „Vater Staat“ Doppelverdiener und berufstätige Alleinerziehende durch einen steuerlichen Abzug der Kinderbetreuungskosten. Seit 2006 können derartige erwerbsbedingte Kinderbetreuungskosten wie Betriebsausgaben oder Werbungskosten direkt von den Einnahmen abgezogen werden, durch die der Betreuungsaufwand verursacht wird. Neben diesen erwerbsbedingten Kinderbetreuungskosten sind auch durch eine Ausbildung oder Krankheit bzw. Behinderung verursachte Kosten sowie die Kosten für die Betreuung von Kleinkindern steuerlich absetzbar. Mithilfe des Mandanten-Merkblatts informieren Sie Ihre Mandanten schnell und bequem. Zur Vertiefung haben wir für Sie als Berater zudem alle Quellenangaben in einem Info-Blatt aufbereitet.

 

Download

Doppelte Haushaltsführung
Immer häufiger pendeln Arbeitnehmer zwischen Wohnsitz und Arbeitsplatz, denn Arbeitgeber fordern zunehmend mehr Mobilität von ihren Mitarbeitern. Arbeitnehmer hingegen wollen sich selbst lange tägliche Fahrtzeiten bzw. hohe Spritkosten ersparen oder aber beispielsweise ihrer Familie keinen Umzug zumuten, der für ihre Kinder mit einem Schulwechsel verbunden ist. Der Fiskus unterstützt Arbeitnehmer, aber auch Gewerbetreibende und Selbstständige, wenn sich ihr Lebensmittelpunkt und ihr Arbeitsplatz bzw. Betrieb in unterschiedlichen Gemeinden befinden: Gründen diese aus beruflichen oder betrieblichen Gründen neben dem Haupthaushalt einen weiteren, zweiten Haushalt, liegt eine „doppelte Haushaltsführung” vor.

 

Download

Aufbewahrungsfristen für Geschäftsunterlagen
Das Mandanten-Merkblatt zu den Aufbewahrungsfristen für Geschäftsunterlagen enthält neben Hintergrundinformationen zu den Aufbewahrungsfristen ein umfangreiches ABC für ausgewählte Unterlagen.

 

Download

Pflichten des Geschäftsführers in der Unternehmenskrise
Der GmbH-Geschäftsführer ist gesetzlicher Vertreter der GmbH und vertritt diese gegenüber den Gesellschaftern und Dritten (z. B. Kunden, Lieferanten oder Finanzamt und Sozialversicherungsträgern) gerichtlich und außergerichtlich. Dabei muss er die Geschäfte der Gesellschaft immer mit der Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmanns ausführen. Dies gilt vor allem in der Unternehmenskrise. Aber auch bei den ersten Anzeichen für eine mögliche Krise, wie Liquiditätsengpässen, muss der Geschäftsführer sofort reagieren.

 

Download

Rechnung - Das muss drinstehen (Für Handwerker)
Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält. Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

 

Download

Reisekosten
Reisekosten sind Aufwendungen, die bei beruflich oder betrieblich bedingten Reisen anfallen. Bei der Frage wie diese Kosten steuerlich zu behandeln sind, gibt es häufig Unsicherheiten. In diesem Mandanten-Merkblatt zeigen wir anhand kurzer Erläuterungen und praktischer Tipps den richtigen Umgang mit diesen Kosten auf. Im Februar 2013 hat der Bundesrat einer Gesetzesänderung des Reisekostenrechts zugestimmt, die ab 2014 gilt. Die Änderungen, die sich dadurch ergeben, sind an den entsprechenden Stellen kenntlich gemacht.

 

Download

Photovoltaikanlage
Die Stromerzeugung mittels Photovoltaikanlage gewinnt seit Jahren zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen der geplanten Energiewende wird sich daran trotz sinkender Einspeisevergütungen nichts grundlegend ändern. Hausbesitzer bzw. Anlagenbetreiber entscheiden über die Anschaffung einer Photovoltaikanlage in der Regel aus ökologischer und ökonomischer Sicht. Um eine möglichst exakte ökonomische Beurteilung vornehmen zu können, sind genaue Kenntnisse der steuerlichen Rahmenbedingungen unerlässlich. Mit der Installation und dem Betrieb einer Photovoltaikanlage kommt der Anlagenbetreiber mit der gesamten Breite des deutschen Steuerrechts in Berührung. Neben notwendigen einkommensteuerlichen, gewerbesteuerlichen und umsatzsteuerlichen Beurteilungen sind womöglich „bilanzielle„ Aspekte genauso zu beachten wie grunderwerbsteuerliche sowie bewertungsrechtliche Besonderheiten und die Fördermöglichkeiten des Investitionszulagengesetzes. Selbst wenn es sich „nur„ um eine kleine Anlage auf dem Dach eines zu privaten Wohnzwecken genutzten Hauses handelt, ist eine sorgfältige steuerliche Beurteilung vorzunehmen.

 

Download

Checkliste Kassenführung bis 31.12.2016“ und „Checkliste Kassenführung ab 1.1.2017
Mit Beschluss vom 16.12.2016 hat der Bundesrat dem am Vortag vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen zugestimmt. Damit hat der Gesetzgeber die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Aufzeichnung von insbesondere Bargeschäften auf eine neue Grundlage gestellt. Außerdem läuft die bisher im BMF-Schreiben vom 26.11.2010gewährte Übergangsfrist aus.

Für die Kassenführung bis einschließlich 2016 und ab 2017 ergeben sich daher unterschiedliche Anforderungen. Aus diesem Grund hat Tobias Teutemacher für diese Zeiträume zwei Checklisten erstellt und fasst die Anforderungen an die Kassenführung zusammen.

 

Download

 

Rechnungen und Vorsteuerabzug
Ein Unternehmer kann die ihm in Rechnung gestellte Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen, wenn die Leistung für sein Unternehmen erbracht worden ist und eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt. Der Vorsteuerabzug ist dann in dem Voranmeldungszeitraum (Monat oder Quartal) möglich, in dem die Rechnung vorliegt. Der Vorsteuerabzug ist außerdem möglich, wenn der Unternehmer vor Leistungserbringung aufgrund einer ordnungsgemäßen Rechnung eine Anzahlung leistet. Ist die Rechnung nicht ordnungsgemäß, weil bestimmte Pflichtangaben fehlen oder unzutreffend sind, ist der Vorsteuerabzug gefährdet.

Die Finanzämter prüfen im Rahmen von Außenprüfungen oder Umsatzsteuer-Sonderprüfungen sehr gründlich, ob die Rechnungen alle Voraussetzungen für einen Vorsteuerabzug erfüllen. Ist dies nicht der Fall, droht eine Rückforderung der geltend gemachten Vorsteuer sowie eine Verzinsung der Steuernachzahlung von 6 % pro Jahr. Mithilfe des Mandanten-Merkblatts informieren Sie Ihre Mandanten schnell und bequem. Zur Vertiefung haben wir für Sie als Berater zudem alle Quellenangaben in einem Info-Blatt aufbereitet.

 

Download

Private Veräußerungsgeschäfte - Von ebay bis Immobilie
Wenn Sie Gegenstände Ihres Privatvermögens verkaufen, z.B. Ihre Plattensammlung auf einer Internet-Auktionsplattform oder ein Eigenheim mit Grundstück, brauchen Sie den Veräußerungsgewinn im Allgemeinen nicht der Einkommensteuer zu unterwerfen. Jedoch gibt es – wie so häufig im Steuerrecht – Ausnahmen, die man kennen sollte.

Hauptanliegen dieses Merkblatts ist es, Ihnen Informationen über die Besteuerungsgrundsätze zu geben, darzulegen, in welchen Situationen doch eine Steuerpflicht eintritt und dabei aufzuzeigen, wie Sie Steuerfallen vermeiden.

 

Download

Haushaltsnahe Dienstleistungen
Im Rahmen ihrer Einkommensteuererklärung können Steuerpflichtige für die Inanspruchnahme von Handwerkerleistungen sowie für haushaltsnahe Dienstleistungen einschließlich Pflege- und Betreuungsleistungen durch Steuerermäßigungen profitieren. Die steuerliche Förderung umfasst dabei die Lohnkosten für die ausgeführten Arbeiten sowie die darauf entfallende Umsatzsteuer. Materialkosten werden nicht berücksichtigt.

Download

Notfallkoffer für Unternehmer
Laut Studien zur Unternehmensnachfolge verlaufen nach wie vor ein Viertel aller Unternehmensnachfolgen nicht planmäßig. Lediglich in jedem zweiten Unternehmen der Gruppe KMU (kleine und mittlere Unternehmen) gibt es ausreichende Vertretungsregelungen und nur bei jedem vierten KMU besteht eine ausreichende Nachfolgeregelung (Quelle: Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn, in: Unternehmensnachfolgen in Deutschland 2014 bis 2018, Daten und Fakten Nr. 11, Institut für Mittelstandsforschung, Bonn, 2013).

Die Problematik des Notfallmanagements wird gerne verdrängt. Umso tragischer ist es dann, wenn die Unternehmensnachfolgen durch Tod und Krankheit erfolgen – ohne jede entsprechende Vorplanung.

Ein Notfallkoffer kann helfen, solche Situationen in den Griff zu bekommen. Es gibt dabei nicht „den“ allgemeinen und richtigen Notfallkoffer, der für jedes Unternehmen passt. Der Notfallkoffer muss vielmehr bedarfsgerecht vorbereitet werden und stets aktuell sein.

 

Download

Kleinunternehmerregelung - Vorteile und Voraussetzungen

Die Kleinunternehmerregelung ist eine besondere Rechtsfigur des Umsatzsteuerrechts. Sie bietet vor allem Unternehmen zu Beginn ihrer Tätigkeit und kleineren Unternehmen allgemein eine Reihe von steuerlichen und administrativen Vorteilen. Die Anwendbarkeit ist insbesondere an das Unterschreiten von bestimmten Umsatzgrenzen geknüpft. Darüber hinaus existieren grundsätzlich keine besonderen persönlichen oder sachlichen Anforderungen.

Stehen Sie am Beginn Ihrer Selbständigkeit, sollte die Anwendung der Kleinunternehmerreglung in Betracht gezogen werden. Erforderlich ist dann vor allem das Aufstellen eines Businessplans unter Einbeziehung von prognostizierten Umsätzen und deren steuerlichen Folgen. Was genau zu beachten ist, erfahren Sie auf den nachfolgenden Seiten.

Sind Sie bereits als Kleinunternehmer tätig, zeigt dieses Merkblatt noch einmal alle erforderlichen Informationen rund um die Beibehaltung der Regelung auf.

 

Download

„Steuerliche Auswirkungen der Eheschließung”
Der Ehe kommt in Deutschland eine hohe gesellschaftliche Bedeutung zu. Trotzt langfristig rückläufiger Eheschließungen stand die Mehrzahl der Deutschen bereits vor dem Traualtar. Allein im Jahr 2013 wurde über 370.000 Ehen geschlossen. Die steuerlichen Regelungen für Verheiratete knüpfen an das zivilrechtliche Eheinstitut an. Erforderlich ist daher grundsätzlich eine standesamtliche Eheschließung in Deutschland. Andere Gemeinschaften (z.B. eheähnliche Gemeinschaft, Bedarfsgemeinschaft) fallen – wie auch Paare, welche nur rein kirchlich getraut wurden – nicht unter die steuerlichen Sonderregelungen. Der zivilrechtlichen Ehegemeinschaft sind eingetragene Lebenspartnerschaften steuerlich gleichgestellt.

 

Download

Fahrtenbücher richtig führen
Das Führen eines Fahrtenbuchs kann aus verschiedenen Gründen sinnvoll sein. Einer der wichtigsten Gründe ist das Führen eines Fahrtenbuchs zu steuerlichen Zwecken. Werden Dienstwagen auch privat genutzt, fordern die Finanzbehörden den Nachweis des beruflichen bzw. betrieblichen Anteils an den gefahrenen Kilometern. Mit einem Fahrtenbuch kann man genau diesen Nachweis erbringen. So kann die Besteuerung der Privatnutzung eines Pkw mit der nachteiligeren pauschalen Versteuerung nach der „1 %-Methode„ vermieden werden. Die tatsächlichen Aufwendungen für das Kfz können auf die private und auf die berufliche/betriebliche Nutzung aufgeteilt werden.

 

Download

Bewirtungskosten
Die Bewirtungskosten stehen im Spannungsfeld zwischen nicht abzugsfähigen Kosten der allgemeinen Lebensführung und betrieblich bzw. beruflich veranlassten Kosten, die als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abziehbar sind. Mithilfe des Mandanten-Merkblatts informieren Sie Ihre Mandanten schnell und bequem. Zur Vertiefung haben wir für Sie als Berater zudem alle Quellenangaben in einem Info-Blatt aufbereitet.

 

Download

Notfallmanagement - die ersten Monate nach einem Todes- oder Unglücksfall

Auf einen plötzlichen Todes- oder Unglücksfall ist niemand wirklich vorbereitet – vor allem nicht emotional. Dieses Merkblatt möchte in dieser schwierigen Situation einige Hilfen bereitstellen, um erste Fragen aufzufangen.

Noch schwieriger wird die Situation aber für die Angehörigen, Mitarbeiter und Geschäftspartner, wenn bei einem Unternehmer keinerlei Vorbereitung für einen solches Ereignis getroffen wurde.

Bei Familienunternehmen waren die engsten Angehörigen regelmäßig nicht in die relevanten Entscheidungsprozesse eingebunden. Die Angehörigen wissen dann in einem Notfall nicht, wen sie ansprechen und informieren müssen, oder was im Unternehmen oder privat akut veranlasst werden muss.

Dieses Merkblatt möchte einige Hilfen bereitstellen – wenn wie so oft – nichts geregelt ist, oder keine ausreichende Vorsorge getroffen wurde.

 

Download

Der Anspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltumwandlung

Jeder Arbeitnehmer und jede arbeitnehmerähnliche Person kann von seinem Arbeitgeber verlangen, dass eine Entgeltumwandlung für ihn durchgeführt wird. Dies gilt auch für Teilzeitbeschäftigte und geringfügig Beschäftigte.

Möchte der Arbeitgeber die Entgeltumwandlung seiner Mitarbeiter über eine Direktversicherung, Pensionskasse oder über einen Pensionsfonds durchführen (sog. versicherungsförmige Durchführungswege), dann kann er den Versorgungsträger für seine Arbeitnehmer einseitig festlegen. Dieses Vorgaberecht umfasst auch den gewählten Versicherungstarif, die Leistungsstruktur des Versorgungsversprechens und die Art der Versorgungsleistung. Insbesondere kann der Arbeitgeber bei der Einrichtung einer Entgeltumwandlung für Gruppen auf vergünstigte kollektive Versicherungstarife und Annahmebedingungen zurückzugreifen, die bei privaten Einzelversicherungen nicht zur Verfügung stehen.

 

Download

Rechnung - Das muss drinstehen (Für Handwerker)

Die Rechnung, die Sie Ihrem Kunden stellen, ist nicht nur für Ihre Unterlagen wichtig, sondern sie ermöglicht Ihrem unternehmerisch tätigen Kunden den Abzug der Umsatzsteuer, die Sie ihm in Rechnung gestellt haben (sog. Vorsteuer für den Kunden). Voraussetzung hierfür ist eine Rechnung, die alle Pflichtangaben enthält (s. Abschnitt I. und II.). Zur Erstellung einer solchen Rechnung sind Sie aufgrund des mit Ihrem Kunden geschlossenen Vertrags verpflichtet.

Soweit Sie Handwerkerleistungen für den Privathaushalt Ihres Kunden erbringen, kann Ihr Kunde unter bestimmten Voraussetzungen eine Ermäßigung seiner Einkommensteuer geltend machen (s. Abschnitt III.). Hierbei können Sie ihm mit ihrer Rechnung helfen, indem Sie die erforderlichen Angaben leisten.

 

Download

Geschenke
Der Abzug von Geschenken ist steuerlich sehr begrenzt; viele Details sind zu beachten. Mithilfe des Mandanten-Merkblatts informieren Sie Ihre Mandanten schnell und bequem. Zur Vertiefung haben wir für Sie als Berater zudem alle Quellenangaben in einem Info-Blatt aufbereitet.

 

Download

Arbeitsvertrag mit Ehepartnern/Kindern - Das müssen Sie beachten
Als Steuerpflichtiger dürfen Sie Ihre Rechtsverhältnisse so gestalten, dass Ihre Steuerbelastung möglichst gering ist. Arbeitsverträge mit nahen Angehörigen wie z. B. mit Ihrem Ehe-/eingetragenem Lebenspartner oder Kindern bieten Ihnen die Möglichkeit, Einkünfte auf diese zu verlagern. Auf diese Weise können Sie die Ausgaben steuermindernd (bei der Einkommensteuer und Gewerbesteuer) im Rahmen Ihres Betriebs als Ausgaben geltend machen. Andererseits muss der Angehörige als Arbeitnehmer die Einnahmen grundsätzlich versteuern. Der mitarbeitende Verwandte kann ihm Rahmen seines Anstellungsverhältnisses sämtliche Werbungskosten ansetzen. Einkommensteuer fällt aber z. B. bei Ihrem Kind nicht an, wenn es das steuerfreie Existenzminimum im Jahr nicht überschreitet. Mithilfe des Mandanten-Merkblatts informieren Sie Ihre Mandanten schnell und bequem. Zur Vertiefung haben wir für Sie als Berater zudem alle Quellenangaben in einem Info-Blatt aufbereitet.

 

Download

Minijobs richtig besteuern (Privathaushalte)

„Das bisschen Haushalt“ macht sich leider nicht immer von allein. Nicht nur junge Familien oder ältere Menschen können Hilfe beim Einkaufen, Aufräumen, Abwaschen, Kochen, Putzen und Bügeln gut gebrauchen.

Wenn auch Sie überlegen, als Privathaushalt Arbeitgeber zu werden, erfahren Sie das Wichtigste zur Anmeldung, zu den zu entrichtenden Beiträgen sowie zur Besteuerung in diesem Merkblatt.

 

Download

Lohn und Lohnabrechnung

Zahlreiche und hilfreiche Informationen rund um das Thema Personal, Lohn und Lohnabrechnung.

Der Mindestlohn ab 2015
Bitte beachten Sie meine Informationsseite zum Mindestlohn.

 

Info lesen

Personalfragebogen für Auszubildende
Personalfragebogen AAG Fehlzeiten
Personalfragebogen Kündigung
Personalfragebogen für neue Mitarbeiter
Personalfragebogen (Änderung der Wochenarbeitszeit / Änderung der Befristung / Ausbildungsende)
Personalfragebogen für geringfügig (Minijob) oder kurzfristig Beschäftigte
Befreiungsantrag zur Rentenversicherung
Personalfragebogen für die Erstellung einer Sofortmeldung

Info-Videos für Mandanten

Hilfreiche Videos rund um  den betrieblichen Alltag zu Themen wie Buchhaltung, Rechnungswesen, Steuer.

Was passiert, wenn der Zoll kommt und die Durchsetzung des Mindestlohnes kontrolliert?
Neue Ortsregelung für elektronische Dienstleistungen
Steuerfreie Zuwendung an Arbeitnehmer
Neuerungen für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2014
Betriebsveranstaltungen
Mindestlohn
BEWIRTUNGSBELEG
Vorteile der betriebswirtschaftlichen Beratung nutzen!
ANFORDERUNGEN AN EIN FAHRTENBUCH
Kasseneinnahmen
Neue Regeln für die Finanzbuchführung? - GoBD
DOPPELTE HAUSHALTSFÜHRUNG
Gesetzesänderungen bei § 13b Umsatzsteuergesetz Der Leistungsempfänger als Steuerschuldner

NEUERUNGEN FÜR DIE ABGABE DER EINKOMMENSTEUERKLÄRUNG 2015
Scheinselbstständigkeit – Arbeitnehmer oder selbstständig?
Künstlersozialabgabe - Was ist wichtig?
STEUERLICHE FÖRDERUNG VON FAMILIE UND KINDERN
Prüfungsmethoden der Finanzverwaltung
Verkäufe über Internetplattformen
Pflegekosten

Sie haben Fragen?

Schreiben Sie uns!

Treten Sie mit uns in Kontakt  – Wir kümmern uns gerne um Ihr Anliegen und freuen uns auf Ihre Anfrage!